„Wir Autoren schreiben niemals gleich so perfekt, dass es in Druck gehen kann“

Schön gesagt! 🙂 (und ich setze mich auch gleich wieder ans Überarbeiten …)

Katharina Münz

… sagt Tanja Kinkel im Interview auf kapitel eins, und was soll ich sagen?

Sie hat recht!

Am Donnerstag erreichte mich ePost vom Verlag: Nachdem das Lektorat abgeschlossen ist, ging das Manuskript von DIE 13. JUNGFRAU nun im nächsten Überarbeitungsschritt ins Korrektorat, auf dass hoffentlich auch die letzten, sich hartnäckig versteckenden Fehler entdeckt werden. 

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2 Antworten zu „Wir Autoren schreiben niemals gleich so perfekt, dass es in Druck gehen kann“

  1. Katharina Münz schreibt:

    Danke fürs Rebloggen!

  2. Wolfgang schreibt:

    Wie erkannte schon Pareto: (Auszug aus Wikipedia: Das Paretoprinzip, benannt nach Vilfredo Pareto, auch Pareto-Effekt, 80-zu-20-Regel, besagt, dass 80 % der Ergebnisse mit 20 % des Gesamtaufwandes erreicht werden. Die verbleibenden 20 % der Ergebnisse benötigen mit 80 % [Korrekturlesen] die meiste Arbeit.) Ich wünsche frohes Schaffen.
    Mit lieben Grüßen von W 🙂 lfgang
    (Im früheren Leben gelernter Schriftsetzer, also mit dem Wesen des Korrekturlesens und der Korrektoren [damals gab es noch keine -innen] innige Bekanntschaft geschlossen.)

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